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Entwicklung eines Trainingskonzepts für ein Outdoor Training zur Stärkung der Sozialkompetenz ab 14.99 € als Taschenbuch: Für Mitarbeiter in einem familienbetriebenen Versandhaus. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Sport,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.10.2020
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Entwicklung eines Trainingskonzepts für ein Outdoor Training zur Stärkung der Sozialkompetenz ab 12.99 € als pdf eBook: Für Mitarbeiter in einem familienbetriebenen Versandhaus. Aus dem Bereich: eBooks, Sachthemen & Ratgeber, Sport & Entspannung,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.10.2020
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KONSUM
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Mitte des 19. Jahrhunderts nach englischem Vorbild auch in Deutschland gegründet, wurden die Konsumgenossenschaften, die frei von Profitorientierung arbeiteten, 1890 zur »dritten Säule der Arbeiterbewegung«. Nach Gleichschaltung und Enteignung durch die Nationalsozialisten nahm der Neuanfang 1945 in Ostdeutschland einen besonderen Weg, denn hier erhielt der KONSUM, wie er kurz genannt wurde, einen öffentlichen Versorgungsauftrag durch die Sowjetische Militäradministration. In den folgenden Jahrzehnten folgte er den planwirtschaftlichen und politischen Bedingungen in der DDR, blieb jedoch als Genossenschaft bis zu einem gewissen Grad unabhängig. Er betrieb Dorfläden, Kaufhallen, Warenhäuser, ein Versandhaus und Gaststätten, organisierte Arbeiter- und Ernteversorgung, produzierte Brot und Nudeln, Seife und Streichhölzer. Mit der deutschen Einheit 1990 endeten die besonderen Bedingungen für den KONSUM. Dennoch gelang es einigen Konsumgenossenschaften, sich erfolgreich am Markt zu etablieren, und manche Produkte werden noch heute unter genossenschaftlicher Regie produziert. Äußerst lesenswert informiert das Buch über die Entwicklung einer Organisation, die in der DDR sowohl den Einzelhandel als auch die Produktion von Gütern des täglichen Bedarfs maßgeblich mitbestimmte. Zahlreiche historische Fotografien vermitteln ein anschauliches Bild von Arbeitsbedingungen und Warenpräsentation, von Geschäften und Produkten - kurzum von Alltagskultur.

Anbieter: buecher
Stand: 29.10.2020
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KONSUM
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Mitte des 19. Jahrhunderts nach englischem Vorbild auch in Deutschland gegründet, wurden die Konsumgenossenschaften, die frei von Profitorientierung arbeiteten, 1890 zur »dritten Säule der Arbeiterbewegung«. Nach Gleichschaltung und Enteignung durch die Nationalsozialisten nahm der Neuanfang 1945 in Ostdeutschland einen besonderen Weg, denn hier erhielt der KONSUM, wie er kurz genannt wurde, einen öffentlichen Versorgungsauftrag durch die Sowjetische Militäradministration. In den folgenden Jahrzehnten folgte er den planwirtschaftlichen und politischen Bedingungen in der DDR, blieb jedoch als Genossenschaft bis zu einem gewissen Grad unabhängig. Er betrieb Dorfläden, Kaufhallen, Warenhäuser, ein Versandhaus und Gaststätten, organisierte Arbeiter- und Ernteversorgung, produzierte Brot und Nudeln, Seife und Streichhölzer. Mit der deutschen Einheit 1990 endeten die besonderen Bedingungen für den KONSUM. Dennoch gelang es einigen Konsumgenossenschaften, sich erfolgreich am Markt zu etablieren, und manche Produkte werden noch heute unter genossenschaftlicher Regie produziert. Äußerst lesenswert informiert das Buch über die Entwicklung einer Organisation, die in der DDR sowohl den Einzelhandel als auch die Produktion von Gütern des täglichen Bedarfs maßgeblich mitbestimmte. Zahlreiche historische Fotografien vermitteln ein anschauliches Bild von Arbeitsbedingungen und Warenpräsentation, von Geschäften und Produkten - kurzum von Alltagskultur.

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Entwicklung eines Trainingskonzepts für ein Outdoor Training zur Stärkung der Sozialkompetenz ab 14.99 EURO Für Mitarbeiter in einem familienbetriebenen Versandhaus. 1. Auflage.

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Entwicklung eines Trainingskonzepts für ein Outdoor Training zur Stärkung der Sozialkompetenz ab 12.99 EURO Für Mitarbeiter in einem familienbetriebenen Versandhaus

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Der Umweltbericht als internes und externes Mar...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,4, Universität Hamburg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Zusammenfassung:In den letzten Jahren ist ein erheblicher Anstieg an Umweltberichtveröffentlichungen zu verzeichnen. Dabei handelt es sich um freiwillige Publikationen, die internen und externen Anspruchsgruppen Einblicke in die Unternehmensphilosophie und die umweltrelevanten Tätigkeiten eines Unternehmens ermöglichen.Erste Umweltberichtveröffentlichungen waren vornehmlich eine Reaktion auf eine ökologisch sensibilisierte Öffentlichkeit und der daraus resultierenden Forderung auf politischer Ebene, dem Umweltschutz im unternehmerischen Zielsystem eine hohe Priorität einzuräumen und die Öffentlichkeit über die Maßnahmen und den Stand ihrer Umsetzung zu unterrichten.Im Laufe der Entwicklung hat sich jedoch gezeigt, daß das Öko-Reporting nicht nur dem Ziel dient, einer von außen herangetragenen Pflicht zu entsprechen, sondern dem Unternehmen ein Instrumentarium bietet, die mit den kommunizierten Umweltschutzaktivitäten einhergehenden Erfolgspotentiale zu nutzen.Dem Umweltbericht kommt als Marketinginstrument die Aufgabe zu, einen Dialog mit den internen und externen Anspruchsgruppen zu fördern, um das Verhalten dieser Personenkreise in einer für das Unternehmen günstigen Weise zu beeinflussen.Gang der Untersuchung:Aufbauend auf einer Analyse der Umweltberichterstattung hinsichtlich ihrer Entwicklung und qualitativen Anforderungen erfolgt die Bestimmung der strategischen Bedeutung und Positionierung des Umweltberichtes innerhalb des Marketing-Mix.Anschließend werden die internen und externen Adressaten der Berichterstattung benannt und deren heterogene Informationsbedürfnisse im Kontext ihrer Relevanz für das Unternehmen herausgearbeitet. Eine Untersuchung der aktuellen Umweltveröffentlichungen aus der Versandhaus- und Automobilbaubranche bildet die Grundlage zur Feststellung der bestehenden inhaltlichen Mängel und zur Formulierung von Ansätzen zur Effizienzsteigerung durch die Verbesserung der Qualität und Optimierung der Distribution von Umweltberichten.Die Schlußbetrachtung dieser Arbeit besteht aus einer Zusammenfassung der wichtigsten Aspekte und einer abschließenden Bewertung der gegenwärtigen und zukünftigen Bedeutung des Umweltberichtes als Marketing-Instrument.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:AbkürzungsverzeichnisIIIAbbildungsverzeichnisIVTabellenverzeichnisIV1.Einleitung12.Analyse der Umweltberichterstattung22.1Entwicklung der Umweltberichterstattung22.2Normierung der Umweltberichte nach der EG-Öko-Audit-Verordnung52.3Qualitative Anforderungen an eine Umweltberichterstattung72.4Qualitätsbewertung anhand eines Rankings113.Die Funktion des Umweltberichtes im Marketing-Mix163.1Einbettung des Umweltberichtes in den Marketing-Mix163.2Bildung der Corporate Identity184.Ziele und Zielgruppen der Umweltberichterstattung214.1Unternehmensexterne Ziele und Zielgruppen214.1.1Finanzinstitute214.1.2Versicherungen224.1.3Anrainer234.1.4Behörden244.1.5Kunden254.1.6Umweltverbände264.2Unternehmensinterne Ziele und Zielgruppen274.2.1Anteilseigner274.2.2Mitarbeiter285.Ansätze zur Effizienzsteigerung der Umweltberichterstattung325.1Versandhäuser325.2Automobilbau386Fazit44AnhangVLiteraturverzeichnisX

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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Egon Eiermann: Versandhaus Neckermann 1958-60
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Durch die Insolvenz des traditionsreichen Versandunternehmens Neckermann rückt der Großbau der Versandhauszentrale seit 2012 wieder in den Blick des öffentlichen Interesses. In Fachkreisen ist das Gebäude hinter den weit -bekannteren Werken des Architekten Egon Eiermann weitgehend verblasst, obwohl es bei seiner Fertigstellung 1960 als einer der ersten bundesrepublikanischen Nachkriegsbauten eine große internationale Aufmerksamkeit erregt hatte.Mit der vorliegenden Gebäudemonografie sind die ursprünglichen architektonischen Qualitäten des inzwischen deutlich veränderten Gebäudes in einer detaillierten Tiefenschärfe wieder herausgearbeitet. Als ¬Kulturdenkmal erfährt der Bau damit eine differenziertere Bewertung als 1986, dem Jahr seiner Unterschutzstellung mit der ersten Auflage der Frankfurter Denkmalliste.In dem Gebäude manifestiert sich geradezu räumlich der Arbeitsbegriff der jungen Bundesrepublik. In Teamworkarbeiten Verwaltungsangestellte wie Versandarbeiter buchstäblich unter einem Dach. Die hochkomplexen Informations- und Logistikprozesse werden dabei erstmals von einer transistorbasierten Großrechnenanlage bewältigt, die alle Arbeitsbereiche miteinander vernetzt: Der Bau markiert damit den Beginn der Computerisierung im industriellen Prozess.Das Gebäude steht zeichenhaft für das Schlagwort der Erhard'schen Wirtschaftswunderjahre, das Wohlstand für alle versprach. Mit dem Ziel, alle mit allem zu versorgen, sollte die gebaute Maschine das Versprechen im Sinne einer Demokratisierung des Konsums einlösen. Im Zentrum der nüchternen Klarheit und disziplinierten Strenge dieses gewaltigen Bauwerks steht der Mensch mit seinen elementarsten Bedürfnissen.Das Frankfurter Versandhaus greift in seiner Bedeutung als Zeitdokument seiner Epoche, als innovativer ¬Impulsgeber in der Entwicklung von Architektur und Baukunst sowie als wegweisendes Werk im künstlerischen Werdegang des Architekten über den bisher bekannten Rahmen hina

Anbieter: Dodax
Stand: 29.10.2020
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34,90 CHF *
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Mitte des 19. Jahrhunderts nach englischem Vorbild auch in Deutschland gegründet, wurden die Konsumgenossenschaften, die frei von Profitorientierung arbeiteten, 1890 zur »dritten Säule der Arbeiterbewegung«. Nach Gleichschaltung und Enteignung durch die Nationalsozialisten nahm der Neuanfang 1945 in Ostdeutschland einen besonderen Weg, denn hier erhielt der KONSUM, wie er kurz genannt wurde, einen öffentlichen Versorgungsauftrag durch die Sowjetische Militäradministration. In den folgenden Jahrzehnten folgte er den planwirtschaftlichen und politischen Bedingungen in der DDR, blieb jedoch als Genossenschaft bis zu einem gewissen Grad unabhängig. Er betrieb Dorfläden, Kaufhallen, Warenhäuser, ein Versandhaus und Gaststätten, organisierte Arbeiter- und Ernteversorgung, produzierte Brot und Nudeln, Seife und Streichhölzer. Mit der deutschen Einheit 1990 endeten die besonderen Bedingungen für den KONSUM. Dennoch gelang es einigen Konsumgenossenschaften, sich erfolgreich am Markt zu etablieren, und manche Produkte werden noch heute unter genossenschaftlicher Regie produziert. Äusserst lesenswert informiert das Buch über die Entwicklung einer Organisation, die in der DDR sowohl den Einzelhandel als auch die Produktion von Gütern des täglichen Bedarfs massgeblich mitbestimmte. Zahlreiche historische Fotografien vermitteln ein anschauliches Bild von Arbeitsbedingungen und Warenpräsentation, von Geschäften und Produkten - kurzum von Alltagskultur.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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